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Name und Anschrift:
Gemeinde Hohe Börde
Bördestraße 8
39167 Hohe Börde OT Irxleben
Telefon:
+49 39204781613
Fax:
+49 39204781420
E-Mail:
schindler@hohe-boerde.de
Internet:
https://www.hoheboerde.de

b)

Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer:
Los 17 365100.0961

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel
mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

39167 Gemeinde Hohe Börde, OT Irxleben, Helmstedter Straße

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung:
Los 17 Elektrotechnische Anlagen
Umfang der Leistung:
CPV Nr.: 45312310, 45311200, 45314000
Grobmenge
Starkstromanlage:
1 St. Wandlerzählerschrank 300 A
1 St. Niederspannungshauptverteilung als Standschrank
4 St. Unterverteilungen als Wandschränke
290 St. LED Leuchten
22 St. Pollerleuchten
6 St. Mastleuchten
Zentralbatterieanlage für Sicherheitsbeleuchtung inkl. 60 St. LED Rettungszeichen- und Sicherheitsleuchten
ca. 19500 m Kabel und Leitungen / Fernmeldeleitung / Brandmeldekabel
ca. 570 St. Installationsgeräte
ca. 320 m Kabeltrassen / Deckenträger
Bautechnischer Brandschutz
Potentialausgleich
Sachverständigenabnahme
Fernmeldeanlage:
Einbruchmeldeanlage inkl. Zentrale bestehend aus
26 St. IR-Melder
16 Türüberwachungen
Gegensprechanlage
1 St. Außenstation
1 St. Innenstationen
TK-Aufschaltung
1 St. Lichtrufanlagen für Beh. WC
Hausalarmanlage als Brandmeldezentrale mit Akkupufferung bestehend aus
3 St. Ringmodule
36 St. Multisensormelder mit akustischer Alarmierung
6 St. Sockelsirenen
14 St. Druckknopfmelder
ELA-Anlage (AMOK) als Zentrale mit Akkupufferung bestehend aus
5 St. Handmelder
37 St. Lautsprecher (Deckenein- und Wandanbau)
passives Datennetz bestehend aus
1 St. Datenschrank als Wandschrank
4 St. Patchfelder Kat. 6 RJ45 24 Ports
40 St. Datendoppeldosen RJ45
ca. 3200 m Datenduplexkabel Kat. 7
LWL-Anbindung
Sachverständigenabnahme
Blitzschutzanlage bestehend aus Erdungs-, Fang- und Ableitungsanlage:
Übernahme bauseitiger Erdungsanlage
315 m Fangleitung auf Flachdach inkl. Halterungen
120 m Ableitungen im WDVS
15 St. Trennstellen
Eingeschätzte

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage:
Zweck des Auftrags:

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)

Vergabe nach Losen:
Nein

i) Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung:
16.11.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:
22.11.2027
weitere Fristen:

j) Nebenangebote

nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote

zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt
unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19df6e8193d-14940f9b7a866c3b
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:
Nein
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert

o) Ablauf der Angebotsfrist

am:
26.05.2026
um:
10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am:
25.06.2026

p)

Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de
Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch

r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis

s) Eröffnungstermin

Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen.
Ort:
Rathaus der Gemeinde Hohe Börde
OT Irxleben
Bördestraße 8
39167 Hohe Börde
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

t) geforderte Sicherheiten



u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind



v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften



w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):
Landesverwaltungsamt 3. Vergabekammer
Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle/Saale

y) Sonstige Angaben

Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA
Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften:
Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter).
Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA.
Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden.
Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die
1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder
2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt.
Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung.
Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag.
Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert.


Elektro                                  ,Türsprechanlagen,Starkstromanlagen,Einbruchmeldeanlagen,Brandmeldeanlagen,Rufanlagen,Fernmeldeanlagen,Beleuchtungseinrichtungen</ns3:Description><ns5:MainCommodityClassification><ns3:ItemClassificationCode listName="cpv">45</ns3:ItemClassificationCode></ns5:MainCommodityClassification><ns5:AdditionalCommodityClassification><ns3:ItemClassificationCode listName="cpv">43</ns3:ItemClassificationCode></ns5:AdditionalCommodityClassification><ns5:AdditionalCommodityClassification><ns3:ItemClassificationCode listName="cpv">44</ns3:ItemClassificationCode></ns5:AdditionalCommodityClassification><ns5:AdditionalCommodityClassification><ns3:ItemClassificationCode listName="cpv">71</ns3:ItemClassificationCode></ns5:AdditionalCommodityClassification><ns5:RealizedLocation><ns5:Address><ns3:CityName>39167 Hohe Börde OT Irxleben</ns3:CityName><ns3:CountrySubentityCode listName="nuts">DEE</ns3:CountrySubentityCode><ns5:Country><ns3:IdentificationCode listName="country">DEU</ns3:IdentificationCode></ns5:Country></ns5:Address></ns5:RealizedLocation></ns5:ProcurementProject><ns5:ProcurementProjectLot><ns3:ID schemeName="Lot">LOT-0000</ns3:ID><ns5:TenderingTerms><ns5:CallForTendersDocumentReference><ns3:ID>25311058</ns3:ID><ns3:DocumentType>non-restricted-document</ns3:DocumentType><ns5:Attachment><ns5:ExternalReference><ns3:URI>https://www.evergabe.de/auftraege/suche-ueber-vergabestellen/Gemeinde%2520Hohe%2520B%25C3%25B6rde/3377367</ns3:URI></ns5:ExternalReference></ns5:Attachment></ns5:CallForTendersDocumentReference></ns5:TenderingTerms><ns5:TenderingProcess><ns5:TenderSubmissionDeadlinePeriod><ns3:EndDate>2026-05-26+02:00</ns3:EndDate><ns3:EndTime>10:00:00+02:00</ns3:EndTime></ns5:TenderSubmissionDeadlinePeriod></ns5:TenderingProcess><ns5:ProcurementProject><ns3:Name>Los 17 Elektrotechnische Anlagen Neubau Hort Irxleben Gemeinde Hohe Börde</ns3:Name><ns3:Description>a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name und Anschrift:
Gemeinde Hohe Börde
Bördestraße 8
39167 Hohe Börde OT Irxleben
Telefon:
+49 39204781613
Fax:
+49 39204781420
E-Mail:
schindler@hohe-boerde.de
Internet:
https://www.hoheboerde.de

b)

Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer:
Los 17 365100.0961

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel
mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

39167 Gemeinde Hohe Börde, OT Irxleben, Helmstedter Straße

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung:
Los 17 Elektrotechnische Anlagen
Umfang der Leistung:
CPV Nr.: 45312310, 45311200, 45314000
Grobmenge
Starkstromanlage:
1 St. Wandlerzählerschrank 300 A
1 St. Niederspannungshauptverteilung als Standschrank
4 St. Unterverteilungen als Wandschränke
290 St. LED Leuchten
22 St. Pollerleuchten
6 St. Mastleuchten
Zentralbatterieanlage für Sicherheitsbeleuchtung inkl. 60 St. LED Rettungszeichen- und Sicherheitsleuchten
ca. 19500 m Kabel und Leitungen / Fernmeldeleitung / Brandmeldekabel
ca. 570 St. Installationsgeräte
ca. 320 m Kabeltrassen / Deckenträger
Bautechnischer Brandschutz
Potentialausgleich
Sachverständigenabnahme
Fernmeldeanlage:
Einbruchmeldeanlage inkl. Zentrale bestehend aus
26 St. IR-Melder
16 Türüberwachungen
Gegensprechanlage
1 St. Außenstation
1 St. Innenstationen
TK-Aufschaltung
1 St. Lichtrufanlagen für Beh. WC
Hausalarmanlage als Brandmeldezentrale mit Akkupufferung bestehend aus
3 St. Ringmodule
36 St. Multisensormelder mit akustischer Alarmierung
6 St. Sockelsirenen
14 St. Druckknopfmelder
ELA-Anlage (AMOK) als Zentrale mit Akkupufferung bestehend aus
5 St. Handmelder
37 St. Lautsprecher (Deckenein- und Wandanbau)
passives Datennetz bestehend aus
1 St. Datenschrank als Wandschrank
4 St. Patchfelder Kat. 6 RJ45 24 Ports
40 St. Datendoppeldosen RJ45
ca. 3200 m Datenduplexkabel Kat. 7
LWL-Anbindung
Sachverständigenabnahme
Blitzschutzanlage bestehend aus Erdungs-, Fang- und Ableitungsanlage:
Übernahme bauseitiger Erdungsanlage
315 m Fangleitung auf Flachdach inkl. Halterungen
120 m Ableitungen im WDVS
15 St. Trennstellen
Eingeschätzte

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage:
Zweck des Auftrags:

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)

Vergabe nach Losen:
Nein

i) Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung:
16.11.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:
22.11.2027
weitere Fristen:

j) Nebenangebote

nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote

zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt
unter:
https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19df6e8193d-14940f9b7a866c3b
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:
Nein
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert

o) Ablauf der Angebotsfrist

am:
26.05.2026
um:
10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am:
25.06.2026

p)

Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de
Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch

r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis

s) Eröffnungstermin

Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen.
Ort:
Rathaus der Gemeinde Hohe Börde
OT Irxleben
Bördestraße 8
39167 Hohe Börde
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

t) geforderte Sicherheiten



u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind



v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften



w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):
Landesverwaltungsamt 3. Vergabekammer
Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle/Saale

y) Sonstige Angaben

Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA
Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften:
Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter).
Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA.
Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden.
Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die
1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder
2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt.
Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung.
Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag.
Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert.


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