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      <cbc:Name languageID="DEU">4725F70001 - Untersuchung von Radionuklid-Bindungsmechanismen in Zement durch sequentielle Extraktion an in-situ Proben aus dem GTS-CIM-Experiment</cbc:Name>
      <cbc:Description languageID="DEU">Das BASE beteiligt sich seit 2020 am „Carbon-14 and Iodine-129 Migration in Cement (CIM)-Experiment“ im Felslabor Grimsel. In diesem wurde eine Radionuklidlösung in einen von Kristallingestein umgebenen ca. 20 Jahre alten Zementkörper injiziert und den Radionukliden über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren die Möglichkeit gegeben, durch den Zementkörper in Richtung des umgebenden Kristallingesteins zu migrieren. Nach Abschluss der Migrationsphase wurde der Bereich um das Injektionsbohrloch zur Gewinnung von Probenmaterial überbohrt. Dem BASE steht als Projektpartner Probenmaterial für Analysen zur Verfügung.
In dem hier vorgesehenen Forschungsvorhaben sollen die Bindungsmechanismen von Radionukliden in Zement anhand der in-situ-Proben aus dem CIM-Experiment untersucht werden. Im Fokus stehen die langlebigen anionischen Radionuklide I-129 und Cl-36, die von Relevanz für die Langzeitsicherheit eines Endlagers für radioaktive Abfälle sind.
Ziel der Untersuchungen ist es, das Prozessverständnis hinsichtlich der Migration von I-129 und Cl-36 in Zement, der unter anderem innerhalb der geotechnischen Barrieren eines Endlagers für radioaktive Abfälle Verwendung finden kann, unter realitätsnahen Endlagerbedingungen zu verbessern. Über das Prozessverständnis hinaus sollen Daten generiert werden, die zur Validierung von Rechenprogrammen zur Bewertung der Langzeitsicherheit genutzt werden können. Daten aus in-situ Experimenten sind dabei besonders wertvoll. So kann die Untersuchung von Proben aus dem CIM-Experiment Erkenntnisse dazu liefern, ob sich bisherige Ergebnisse aus Laborstudien auf realitätsnahe Endlagerbedingungen (große räumliche und zeitliche Skalen sowie realistische Umgebungsbedingungen) übertragen lassen. Der Erkenntnisgewinn aus dem Vorhaben soll dazu beitragen, dass das BASE die von der Vorhabenträgerin im Standortauswahlverfahren zu treffenden Aussagen zur Radionuklidmobilität auf Basis des Standes von Wissenschaft und Technik bewerten kann.
Das Forschungsvorhaben fokussiert auf die Fragestellung, welche Mechanismen zu einer Rückhaltung von I-129 und Cl-36 im Zement beitragen. Aufschluss über die jeweilige Oberflächenspezies bzw. die Bindungsform der Radionuklide soll deren sequentielle Extraktion aus dem Zement geben. Durch die Behandlung der Proben mit geeigneten Extraktionslösungen sollen die im Zuge des in-situ-Versuchs gebundenen Radionuklide schrittweise mobilisiert werden. Aus der analytischen Quantifizierung der mittels verschiedener Lösungen mobilisierten Anteile soll rückgeschlossen werden, ob I-129 und Cl 36 bspw. reversibel an den Oberflächen von Zementphasen sorbiert oder durch strukturellen Einbau (bspw.in AFm und AFt-Phasen) effektiv immobilisiert wurden.</cbc:Description>
      <cbc:Note languageID="DEU">Vorraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: maximal 9 Monate, beginnend ab dem 01.09.2026
Zusätzliche Informationen: Es gilt deutsches Recht.</cbc:Note>
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                        <cbc:Description languageID="DEU">Die Eignung der bietenden Unternehmen ist durch Angabe der folgenden Referenzen nachzuweisen:
Relevante Referenzen mit Bezug zum Forschungsvorhaben:
- 1 Referenzprojekt zum Nachweis der Expertise in der Konzeption und Durchführung von Batch-Versuchen zur Rückhaltung oder Mobilisierung von Radionukliden an/aus Mineralphasen.
- 1 Referenzprojekt, das die Expertise auf dem Gebiet der Zementchemie belegt - insbesondere hinsichtlich des Verhaltens von Radionukliden im Zementumfeld.
- 1 Referenzprojekt, das die Erfahrung im experimentellen Umgang mit I-129 und/oder Cl-36 belegt.
Die aufgeführten Referenzenprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre alt sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist. Hierbei ist es nicht zwingend erforderlich, dass das betreffende Referenzprojekt bereits abgeschlossen ist. Es ist aber notwendig, dass die nachstehenden Leistungsbestandteile bereits erbracht worden sind.
Im Rahmen der Vorlage der Referenzen ist es nicht zwingend erforderlich, dass die Erbringung aller vorgenannten Tätigkeiten jeweils durch gesonderte Referenzen nachgewiesen wird. Vielmehr ist es auch möglich, dass einzelne Referenzen mehrere oder auch alle der geforderten Tätigkeiten abdecken. Zwingend erforderlich ist aber, dass die Referenzen zusammengenommen alle vorgenannten Tätigkeiten nachweisen. Es kann ferner auf eingereichte Unterlagen verwiesen werden.
Der Bietende erklärt sich mit der Abgabe des Angebots bereit bei Bedarf Informationen bereitzustellen, die geeignet sind, die Referenzen hinsichtlich ihrer Validität zu überprüfen.</cbc:Description>
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            <cbc:Note languageID="DEU">Für den Vertrag findet die ABFE-BMUV (Stand: Dezember 2021), und damit auch die VOL/B, Anwendung. Sie beinhaltet u. a. die Regelungen:
- Die Rechnungsstellung kann nach Übergabe und Abnahme der vereinbarten Leistung (Arbeitspakete oder Gesamtleistung) erfolgen.
- Der Rechnungsbetrag wird binnen 30 Tagen nach Eingang einer prüfbaren Rechnung ausgezahlt.
- Die Zahlung erfolgt bargeldlos.
Die ABFE-BMUV finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters grundsätzlich ausgeschlossen sind.</cbc:Note>
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            <cbc:CompanyLegalForm>In den Vergabeunterlagen werden die besonderen Bedingungen für Bietergemeinschaften beschrieben. Diese enthalten u. a. eine gesamtschuldnerische Haftung sowie die Bestimmung der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber, der die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.</cbc:CompanyLegalForm>
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In dem hier vorgesehenen Forschungsvorhaben sollen die Bindungsmechanismen von Radionukliden in Zement anhand der in-situ-Proben aus dem CIM-Experiment untersucht werden. Im Fokus stehen die langlebigen anionischen Radionuklide I-129 und Cl-36, die von Relevanz für die Langzeitsicherheit eines Endlagers für radioaktive Abfälle sind.
Ziel der Untersuchungen ist es, das Prozessverständnis hinsichtlich der Migration von I-129 und Cl-36 in Zement, der unter anderem innerhalb der geotechnischen Barrieren eines Endlagers für radioaktive Abfälle Verwendung finden kann, unter realitätsnahen Endlagerbedingungen zu verbessern. Über das Prozessverständnis hinaus sollen Daten generiert werden, die zur Validierung von Rechenprogrammen zur Bewertung der Langzeitsicherheit genutzt werden können. Daten aus in-situ Experimenten sind dabei besonders wertvoll. So kann die Untersuchung von Proben aus dem CIM-Experiment Erkenntnisse dazu liefern, ob sich bisherige Ergebnisse aus Laborstudien auf realitätsnahe Endlagerbedingungen (große räumliche und zeitliche Skalen sowie realistische Umgebungsbedingungen) übertragen lassen. Der Erkenntnisgewinn aus dem Vorhaben soll dazu beitragen, dass das BASE die von der Vorhabenträgerin im Standortauswahlverfahren zu treffenden Aussagen zur Radionuklidmobilität auf Basis des Standes von Wissenschaft und Technik bewerten kann.
Das Forschungsvorhaben fokussiert auf die Fragestellung, welche Mechanismen zu einer Rückhaltung von I-129 und Cl-36 im Zement beitragen. Aufschluss über die jeweilige Oberflächenspezies bzw. die Bindungsform der Radionuklide soll deren sequentielle Extraktion aus dem Zement geben. Durch die Behandlung der Proben mit geeigneten Extraktionslösungen sollen die im Zuge des in-situ-Versuchs gebundenen Radionuklide schrittweise mobilisiert werden. Aus der analytischen Quantifizierung der mittels verschiedener Lösungen mobilisierten Anteile soll rückgeschlossen werden, ob I-129 und Cl 36 bspw. reversibel an den Oberflächen von Zementphasen sorbiert oder durch strukturellen Einbau (bspw.in AFm und AFt-Phasen) effektiv immobilisiert wurden.</cbc:Description>
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