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      <cbc:Name languageID="DEU">4726F10901 - Verfeinerung und Herunterskalierung von Rand- und Anfangsbedingungen für fortschrittliche thermo-hydro-mechanische Simulationen in geologischen Tiefenlagern - VeHRA</cbc:Name>
      <cbc:Description languageID="DEU">Die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle erfordert ein tiefes Verständnis der Prozesse, die in einem geologischen Tiefenlager über sehr lange Zeiträume hinweg ablaufen. Verlässliche numerische Simulationen benötigen geeignete Eingangsdaten, insbesondere Rand und Anfangsbedingungen, die häufig aus großräumigen geologischen Modellen abgeleitet werden.
Für die Bewertung der Sicherheit eines zukünftigen Tiefenlagers ist es daher notwendig zu untersuchen, wie solche großskaligen Eingangsdaten auf die kleinere Endlagerskala übertragen werden können, ohne wesentliche Informationen zu verlieren.
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Methode zur Verfeinerung und „Herunterskalierung“ dieser Daten. Die Methodik wird anschließend in einem vereinfachten Beispiel eines geologischen Tiefenlagers getestet und bewertet.
Das Forschungsvorhaben umfasst unter anderem:
1) eine Übersicht und Bewertung bestehender wissenschaftlicher und technischer Ansätze,
2) die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Verfeinerung großskaliger Eingangsdaten,
3) die Anwendung dieser Methode auf ein exemplarisches Endlagermodell,
4) sowie eine verständliche und nachvollziehbare Dokumentation der Ergebnisse.
Die Ergebnisse des Vorhabens leisten einen wichtigen Beitrag für wissenschaftliche und regulatorische Fragestellungen, unterstützen zukünftige Sicherheitsbewertungen und stärken die methodische Nachvollziehbarkeit im Endlagerprogramm.</cbc:Description>
      <cbc:Note languageID="DEU">Vorraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: maximal 24 Monate, beginnend ab dem 01.08.2026
Zusätzliche Informationen: Es gilt deutsches Recht.</cbc:Note>
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                        <cbc:Description languageID="DEU">Die Eignung der bietenden Unternehmen ist durch Angabe der folgenden Referenzen nachzuweisen:
- ein Referenzprojekt mit Erfahrungen in wissenschaftlichen Arbeiten oder Sachverständigenleistungen im Bereich geologischer Tiefenlagerung, TH/THM-Modellierung oder numerischer Sicherheitsanalysen,
- ein Referenzprojekt, das Erfahrungen mit der Entwicklung oder Anwendung numerischer Modellierungsmethoden (z. B. FEM/FVM, gekoppelte TH/THM-Prozesse, hydrogeologische Großraum- oder Mehrskalenmodelle) belegt,
- ein Referenzprojekt, das Fachkenntnisse im Umgang mit großskaligen geowissenschaftlichen Datensätzen, geostatistischen Verfahren oder Downscaling-/Upscaling-Methoden ausweist.
Die aufgeführten Referenzenprojekte dürfen nicht älter als 8 Jahre alt sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist. Hierbei ist es nicht zwingend erforderlich, dass das betreffende Referenzprojekt bereits abgeschlossen ist. Es ist aber notwendig, dass die nachstehenden Leistungsbestandteile bereits erbracht worden sind.
Im Rahmen der Vorlage der Referenzen ist es nicht zwingend erforderlich, dass die Erbringung aller vorgenannten Tätigkeiten jeweils durch gesonderte Referenzen nachgewiesen wird. Vielmehr ist es auch möglich, dass einzelne Referenzen mehrere oder auch alle der geforderten Tätigkeiten abdecken. Zwingend erforderlich ist aber, dass die Referenzen zusammengenommen alle vorgenannten Tätigkeiten nachweisen. Es kann ferner auf eingereichte Unterlagen verwiesen werden.</cbc:Description>
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            <cbc:Note languageID="DEU">Für den Vertrag findet die ABFE-BMUV (Stand: Dezember 2021), und damit auch die VOL/B, Anwendung. Sie beinhaltet u. a. die Regelungen:
- Die Rechnungsstellung kann nach Übergabe und Abnahme der vereinbarten Leistung (Arbeitspakete oder Gesamtleistung) erfolgen.
- Der Rechnungsbetrag wird binnen 30 Tagen nach Eingang einer prüfbaren Rechnung ausgezahlt.
- Die Zahlung erfolgt bargeldlos.
Die ABFE-BMUV finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters grundsätzlich ausgeschlossen sind.</cbc:Note>
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            <cbc:CompanyLegalForm>In den Vergabeunterlagen werden die besonderen Bedingungen für Bietergemeinschaften beschrieben. Diese enthalten u. a. eine gesamtschuldnerische Haftung sowie die Bestimmung der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber, der die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.</cbc:CompanyLegalForm>
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Für die Bewertung der Sicherheit eines zukünftigen Tiefenlagers ist es daher notwendig zu untersuchen, wie solche großskaligen Eingangsdaten auf die kleinere Endlagerskala übertragen werden können, ohne wesentliche Informationen zu verlieren.
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Methode zur Verfeinerung und „Herunterskalierung“ dieser Daten. Die Methodik wird anschließend in einem vereinfachten Beispiel eines geologischen Tiefenlagers getestet und bewertet.
Das Forschungsvorhaben umfasst unter anderem:
1) eine Übersicht und Bewertung bestehender wissenschaftlicher und technischer Ansätze,
2) die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Verfeinerung großskaliger Eingangsdaten,
3) die Anwendung dieser Methode auf ein exemplarisches Endlagermodell,
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Die Ergebnisse des Vorhabens leisten einen wichtigen Beitrag für wissenschaftliche und regulatorische Fragestellungen, unterstützen zukünftige Sicherheitsbewertungen und stärken die methodische Nachvollziehbarkeit im Endlagerprogramm.</cbc:Description>
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